Montag, 31. Oktober 2016

REZENSION zu Erebos

Information zum Buch

Titel: Erebos


Autor: Ursula Poznanski
Seitenzahl: 488
Verlag: Loewe
ISBN: 978-3-7855-7361-7
Preis: 9,95 €


Inhalt

In Nicks Schule wird eine CD unter größter Geheimhaltung durch die Gegend weitergegeben und es ist das Spiel Erebos. Dieses Spiel ist durch seine hohe künstliche Intelligenz besonders und durch die Aufgabenbewältigung im Spiel kann man auch Vorteile in der echten Welt erlangen. Wenn man gegen einer der drei Regeln verstößt, dann wird man sofort aus dem Spiel geworfen. Das möchte Nick auf keinen Fall, besonders weil er so gut ist in diesem Spiel und es ein hohes Suchtpotenzial hat. Allerdings schafft er es nicht sich an alle Regeln zu halten und führt eine Aufgabe nicht aus.

Eigene Meinung

Anfangs hat es mich an den Film Nerve erinnert, was ich gut gefunden habe. Das Buch ist das Debüt von Ursula Poznanski, mit dem sie die deutschen Leser begeistern konnte. Ich muss ehrlich sagen, dass ich andere Bücher von ihr lieber mag, weil mich die virtuelle Welt weniger interessiert, aber ich muss sagen, dass sie die Charaktere sehr gut beschrieben hat und ich nie im Leben auf die Idee gekommen wäre, dass Ortolans Festung für eine Person steht. Nick ist ziemlich gut in diesem Spiel Erebos mit seiner Figur Sarius und kann schnell einige Level hochsteigen, aber Erebos ist ein Spiel, wo die Geheimhaltung sehr entscheidend ist und es gibt auch einige Gegner, die nichts von diesem Spiel wissen. Diese Gegner sind sogenannte Feinde und müssen vernichtet werden. Unter anderem Emily, Jamie oder der Lehrer Mr. Watson. Jamie wurde durch eine Manipulation aus dem Weg gezogen und Nick hätte eigentlich Mr. Watson vergiften sollen. Das Ziel dieses Spiels ist eigentlich den Gründer Andrew Ortolan zu töten, denn dieser wollte das Spiel von Larry McVay abkaufen und danach stehlen und anklagen. Nachdem dieser erfolgreich geschafft hat, dass jeder glaubt, dass McVay der Betrüger ist, wollte McVay sich vor seinem Suizid noch an Ortolan rächen und hat das Spiel Götterfunke in Erebos verändert mit der Absicht auch Ortolan zu schaden.
Nachdem ich das Buch nach der Lesung von Ursula Poznanski nochmal gelesen habe, hat sich meine Einsicht auf dieses Buch doch verändert und es hat schließlich ihren Namen berühmt gemacht.
"Eigentlich wollte ich mich Brokkoli nennen, aber da hätte mir der reizende Gnom im Turm beinahe meinen Bronzeschild übergezogen. Erebos ließe sich nicht verhöhnen, hat er mir erklärt. Humor ist nicht die starke Seite dieses Spiels." (S. 359)

Bewertung


Kommentare:

  1. Mir hat das Buch gut gefallen. Aber ich habe es auch als Hörbuch gehört - ich glaube, es lag daran. ^^'

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    1. Das hab ich auf deinem Buch gelesen, liebe Jane :D mir jetzt eher weniger, aber dennoch liebe ich Ursula Poznanskis Schreibstil xD

      Liebe Grüße
      Blue :D

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