Freitag, 18. November 2016

REZENSION zu Die Seiten der Welt - Nachtland

Information zum Buch

Titel: Die Seiten der Welt - Nachtland


Autor: Kai Meyer
Seitenzahl: 592
Verlag: Fischer
ISBN: 978-3-8414-2166-1
Preis: 19,99 €


Inhalt

Die drei Häuser, die die Adamitische Akademie, bilden haben Konflikte unter sich. Das Haus Himmel wird von den anderen beiden Häusern Lohenmut und Cantos ausgeschlossen, was dem Oberhaupt und seinen Kindern gar nicht gefällt. Währenddessen versucht Furia und ihre Gefährten ins Sanktuarium zu gelangen und die Macht der Adamitischen Akademie dadurch zu hemmen, denn durch das Sanktuarium wird über die Bibliomanten und Exlibri geherrscht.

Eigene Meinung

Ein neuer Feind tritt auf in diesem Band oder besser gesagt mehrere. Furia und ihre Gefährten haben mit vielen Schwierigkeiten zu kämpfen wie dass Isis verdächtigt wird eine Verräterin zu sein und die Rebellen verraten zu haben. Diese Vermutung spaltet das Lager in zwei Teile auf. Der eine zu dem Furia und Cat gehören, glaubt an Isis Treue und der andere Teil verdächtigt Isis immer noch hinter der Akademie zu stehen, wessen Überzeugung Finnian und Summerbelle angehören. Furia hat in der Zwischenzeit viel gelernt von der erfahrenen Bibliomantin Summerbelle und muss trotzdem viel lernen in Sachen Bibliomantik. Gefahren laufen überall in diesem Buch und an Spannung fehlt es hier definitiv nicht. Leider kommen noch mehr Menschen vor, dass man leicht den Überblick verliert und der Leser durch die abwechselnde Sichtweise nicht mehr weiß, was das Ziel von der Akademie oder den Rebellen ist.

"Es gibt nur noch drei Häuser - Cantos, Himmel und Lohenmut. Haus Antiqua existiert nicht mehr. Haus Rosenkreutz sitzt neben dir. Und wenn ich irgendwas nicht will, dann ist das Macht über die Akademie." (S. 152) "Bin nicht sicher, ob das nicht eigentlich 'ne Aufgabe für 'nen Leibdiener wäre. Und ein Diener bin ich nicht." [...] "Bin aber ein Leibwächter, kein Tierwächter." (S. 162) "Das erledigst du ja gerade für sie." Furia versuchte, Cat von sich fortzuschieben. "Erst hast du mich zusammengeschlagen, jetzt werde ich erstickt." (S. 456) Das Schnabelbuch wehklagte: "Ich wünschte, ich hätte so lange Beine wie ihr und könnte euch zeigen, wie man sie benutzt!" (S. 551)

Bewertung





"Die Seiten der Welt Trilogie" von Kai Meyer:

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