Donnerstag, 7. September 2017

REZENSION zu Morgen lieb ich dich für immer

Information zum Buch

Titel: Morgen lieb ich dich für immer
Originaltitel: The Problem with Forever


Autor: Jennifer L. Armentrout
Seitenzahl: 544
Verlag: cbt
ISBN: 978-3-570-31141-7
Preis: 12,99 €



Inhalt

4 Jahre sind vergangen seitdem Mallory bei ihrer Pflegefamilie mies behandelt wurde. Bei ihrer Adoptiveltern geht es ihr viel besser und durch ihre Komplikationen in der Vergangenheit redet sie viel weniger als normale Kinder. Kurz bevor sie aufs College geht, soll sie ein Jahr lang an eine gewöhnliche Highschool gehen und versuchen mehr mit Menschen interagieren zu können. Dort begegnet sie auf Rider, ein Pflegekind, dass sie in den letzten vier Jahren aus den Augen verloren hat. Das Zusammentreffen der beiden erfreut sie sehr, allerdings gibt es Schwierigkeiten. Beispielsweise hat Rider eine Freundin oder sie leben in unterschiedlichen sozialen Schichten.

Eigene Meinung

Gespickt mit Erzählungen aus der gemeinsamen Vergangenheit von Mallory und Rider erkennt der Leser wie schwer das Leben der beiden ist. Zu Beginn weiß man nicht, wer der Junge ist, der die kleine Mallory beschützt hat. Mallory hat von klein auf gelernt, dass sie leise und ruhig sein muss. Den Lärm bedeutet nichts Gutes für sie. Aus diesem Grund spricht sie kaum und viele Menschen denken dann, dass sie stumm ist. Ihre Adoptiveltern Rosa und Carl sind gleichzeitig auch die Ärzte, die sie nach ihrem Unfall behandelt hatten. Während ihrer Behandlung wächst Mallory den beiden Ärzten ans Herz und wird deshalb von ihnen adoptiert. Ihre Eltern möchten nur das Beste für sie, weshalb sie auch in Therapie war und nun ihr letztes Jahr nach jahrelangem Hausunterricht an einer Highschool. Als Mallory an ihrem ersten Schultag gleich wieder Rider sieht, heißen ihre Eltern das nicht gut, denn sie haben Angst, dass sie mit der Konfrontation ihrer Vergangenheit nicht klar kommt und es schwere Schäden für sie hat. Rider und Mallory freuen sich aber so sehr über ihr Wiedersehen und es ist fast so als hätte sich zwischen ihnen nichts verändert bis auf die Tatsache, dass beide nun älter und reifer geworden sind. Ihr Umgang ist sehr vertraut und das passt Riders Freundin Paige gar nicht, denn sie glaubt, dass Mallory ihr den Freund ausspannen 
möchte oder ihn verletzten würde. Denn wie auch in der Vergangenheit passt Rider auf Mallory auf und beschützt sie vor allem, wenn er aber daran scheitert, macht er sich extreme Schuldgefühle.
Der Schreibstil von der Autorin ist ziemlich gut wie ich nach der Obsidian Reihe weiß und es hat mich sehr gefreut, dass sie auch einmal eine Liebesgeschichte schreibt. Bei diesem Buch wurde ich auch nicht enttäuscht, denn es geht um Liebe, soziale Unterschiede und auch um schwere psychische Probleme. Allerdings wurde das Ende in den letzten 80 Seiten ziemlich schnell abgehandelt, was mir nicht gefallen hat.

Bewertung

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