Montag, 16. Oktober 2017

REZENSION zu Unsere verlorenen Herzen

Information zum Buch

Titel: Unsere verlorenen Herzen
Originaltitel: Our Chemical Hearts


Autor: Krystal Sutherland
Seitenzahl: 304
Verlag: cbt
ISBN: 978-3-570-16497-6
Preis: 9,99 €

Einen lieben Dank an das Bloggerportal und somit dem cbt Verlag für die Bereitstellung dieses Buches als Rezensionsexemplar


Inhalt

Die große Liebe ist etwas ganz besonderes und für Henry ist es die richtige Beziehung seit langem. Als er seine neue Mitschülerin Grace kennen lernt, fühlt er sich nicht sonderbarer oder fühlt nicht mehr als bei anderen Mädchen oder Menschen. Mit der Zeit lernt er sie aber immer zu schätzen und fängt an Gefühle für sie zu entwickeln. Doch Grace hat ein Geheimnis vor Henry, das ihre Beziehung ziemlich belastet. Denn Graces Exfreund ist verstorben, um den sie immer noch trauert und sich nicht so ganz auf die Beziehung mit Henry hineinlassen kann. Henry plagen dadurch ziemliche Zweifel und er stellt Graces Gefühle für ihn infrage stellst.

Eigene Meinung

Ein gutes Buch für diejenigen, die wenig mit Beziehungen zu tun hatten. Als Grace neu in die Stadt kommt, ist Henry erst einmal skeptisch, was er von diesem neuen Mädchen halten soll. Sie ist völlig anders als jedes andere Mädchen, das er kennt. Mit schlapprigen Jungsklamotten, einem kaputten Bein und einer kaputten Seele geht sie durch die Flure der Schule. Einige Monate zuvor wie auf ihrem Facebook Profilbild gezeigt wird, war sie ein typisches Mädchen, das sich schminkt und gerne Kleider anzieht. Durch den Tod ihres Exfreundes ist ihre Seele kaputt und hat nicht nur ein Bein verloren, sondern auch ihre Seele. Denn sie gibt sich die Schuld an dem Tod von Dom und ihrer Behinderung, weshalb sie eine große Scheu hat Gefühle für Henry zuzulassen und ihn ständig verletzt, indem sie ihn verlässt. Henry ist deshalb unkonzentriert bei seiner Arbeit als Chefredakteur und bringt nicht genug Zeit und Motivation für die neue Zeitung auf, was den Leiter der Schülerzeitung wütend macht. Schlussendlich findet er mithilfe seiner großen Schwester doch ein gutes Motto für die Zeitung, kann seine Gefühle für Grace zur Seite schieben und sich auf seine schulischen Leistungen konzentrieren. Das Buch hat mir insgesamt ganz gut gefallen, auch wenn ich es manchmal langatmig fand und Grace mir einfach nur richtig unsympathisch war. Schlussendlich lernt man kennen, dass Teenager es nicht so leicht im Leben hat, und muss versuchen mit den verschiedensten Problemen klar kommen.




Bewertung



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