Freitag, 13. April 2018

REZENSION zu iBoy

Information zum Buch

Originaltitel: iBoy


Autor: Kevin Brooks
Seitenzahl: 320
Verlag: dtv
ISBN: 978-3-423-71538-6
Preis: 8,95 €



Inhalt

Nach einem Unfall wird Tom aus einem normalen Jungen zu einem iBoy, ein Superheld, der allwissend ist und sehr gut vernetzt ist. Denn ein iPhone hat seinen Kopf getroffen und seitdem kann er in jeder Sekunde online sein und sich in alle Datenbanken einhacken. Nachdem seine Freundin Lucy vergewaltigt wurde von einer Gruppe Jungs, möchte er nun mit seinen neuen Eigenschaften wie seiner iHaut. 


Eigene Meinung

Dieses Buch ist ähnlich dem Boy in a White Room, weshalb ich auf dieses Buch aufmerksam geworden bin. Das Buch ist sehr knapp mit seinen 320 Seiten. Einen sehr schönen Gedanken an diesem Buch ist, dass der Protagonist Tom ein großen Gerechtigkeitssinn und gutes Herz besitzt. Der Unfall, durch den er zu iBoy wird, entsteht, weil er sich mit Lucy, die im 30. Stockwerk wohnt, treffen wollte und einer, der in der Wohnung ist, wirft ein iPhone nach ihm. Daraufhin wird er operiert, aber nicht alle Stücke des iPhones konnten aus seinem Gehirn entfernt werden, weshalb er einige technische Fähigkeiten des iPhones übernommen hat. Nun kann er sekundenschnell Daten suchen und mit seiner iHaut kann er Elektroschocks verteilen. An sich ist die Story gut durchdacht, aber es war doch nicht so mitreißend wie ich es mir erhofft hatte. 
"Du musst nirgendwohin", erklärt ich ihr. "Also, ja, du musst schon irgendwohin ... aber wir verlassen nicht das Haus." (S. 147)
"Machst du das immer so, wenn du ein Mädchen beeindrucken willst? Sie erst eine Leiter hochsteigen lassen und ihr dann was Nettes über ihre Mütze sagen?" (S. 149)


Bewertung

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