Mittwoch, 1. August 2018

REZENSION zu Bodyguard - Die Geisel

Information zum Buch

Originaltitel: Bodyguard - Die Geisel


Autor: Chris Bradford
Seitenzahl: 480
Verlag: cbj
ISBN: 978-3-570-40275-7
Preis: 9,99 €



Inhalt

Aufgrund seiner herausragenden Fähigkeiten kommt Connor ins Ausbildungsprogramm von den Buddyguard. Das bedeutet, dass Jugendliche sich als Buddy von einem anderen Jugendlichen ausgeben können, um denjenigen zu beschützen. Deshalb wird er zu der Tochter des amerikanischen Präsidenten geschickt, denn die Wahrscheinlichkeit, dass seine Tochter entführt wird, ist ziemlich hoch.


Eigene Meinung

Der Anfang klingt doch eigentlich schon mal ziemlich vielversprechend, auch wenn ich den Gedanken, dass Jugendliche als Zielscheiben fungieren sollen, befremdlich und blöd finde.
Zu Beginn wird die Ausbildung beschrieben und wie Connor in das Programm kommt. Das geschieht nur, weil seine Familie das Geld gut gebrauchen kann und er die Aufgabe höchstwahrscheinlich einigermaßen gut bewältigen kann. Prompt lernt er die anderen Azubis kennen und lernt, dass dieser Job nicht so einfach ist, wie gedacht. Schwerer wird es, als er dann wirklich aktiv die Tochter des Präsidenten beschützen soll und sie ihren eigenen Kopf behält. Es ist eben nicht einfach eine Lüge zu leben und sie ständig anlügen zu müssen + wachsam sein 24/7. Währenddessen schmieden sich die Terroristen Pläne, wie sie Amerika schaden können.
"Komisch. Wir haben gar keine Einladung bekommen." (S. 367)
"Dürfen wir hier eigentlich nie raus?" "Als Belohnung für gute Führung im Knast, meinst du?" (S. 91)


Bewertung

"Bodyguard Reihe" von Chris Bradford:
Band 1: Bodyguard - Die Geisel
Band 2: Bodyguard - Das Lösegeld
Band 3: Bodyguard - Der Hinterhalt
Band 4: Bodyguard - Der Anschlag
Band 5: Bodyguard - Die Entscheidung

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen